| Textquelle ist
Wikipedia |
|
Was ist DOS? |
MS-DOS, kurz für Microsoft-Disk Operating System (deutsch:
Disketten-Betriebssystem), ist Microsofts erstes Betriebssystem für
x86-PCs.
MS-DOS ist ursprünglich für den Intel-Prozessor 8086/8088 entwickelt
worden und war in den späten 1980er Jahren das dominierende Betriebssystem
für Einzelplatzrechner.
Heute wird MS-DOS, welches immer wieder erweitert wurde (u. a. durch
graphische Benutzeroberflächen), und sein Konkurrent DR-DOS, das spätere
Novell-DOS, sowie andere DOS-Versionen für den Betrieb von PC/GEOS,
OpenGEM sowie den GUI-Entwicklungen um MatrixOS, Qube3P und SEALOS
eingesetzt. MS-DOS dient weiterhin auch für sicherheitsrelevante
Anwendungen, Startmedien (Boot-Disketten) oder zum Sichern von
kryptografischen Schlüsseln (zum Beispiel Home Banking). Verschiedene DOS,
welche auch aktuell von manchen Benutzern als die schnellsten und
stabilsten Betriebssysteme angesehen werden, werden auch in
Embedded-Technologien eingesetzt. Die inzwischen veralteten und vom Markt
genommenen Windows 1.0 sowie die nachfolgenden Versionen bis 3.11, und
Windows-95, -98, -98SE sowie -ME waren von DOS abhängig. Windows NT und
die darauf basierenden Microsoft-Betriebssysteme Windows 2000, Windows XP,
Windows Server 2003 und Windows Vista bauen nicht mehr auf MS-DOS auf und
können DOS-Software nicht mehr oder nur noch eingeschränkt ausführen, was
auch die Mehrheit der DOS-Spiele betrifft. Hierfür kommen seitdem
verstärkt PC/GEOS oder Emulatoren zum Einsatz.
|
|
Entwicklungsgeschichte
MS-DOS wurde ursprünglich als QDOS (Quick and Dirty Operating System =
schnell und nicht ganz sauber programmiertes Betriebssystem) von Tim
Paterson bei der Firma Seattle Computer Products entwickelt und 1980 an
Microsoft verkauft. MS-DOS setzte sich gegen das damalige
Konkurrenzprodukt CP/M von Digital Research durch, da es durch IBM für die
damals neuen Personal Computer (PC) als Standard-Betriebssystem zum
Einsatz kam. Was jedoch, so wird berichtet, nicht an der Qualität von CP/M
gelegen haben dürfte. Verschiedene Legenden ranken sich um den Grund,
warum Gary Kildall, der Entwickler von CP/M, sein System nicht auf den
neuen IBM-PC portierte. So wird behauptet, dass er gerade einen Rundflug
mit seinem Sportflugzeug machte, als IBM vor der Tür stand, und seine Frau
keine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben wollte. Andere Quellen
besagen, dass er schlicht und einfach kein Interesse daran hatte, sein
Betriebssystem an IBMs neuen Computer anzupassen.
Die erste Version von MS-DOS ähnelte sehr stark CP/M von Digital Research,
so dass Programme, die vormals unter CP/M liefen, sehr schnell auch unter
MS-DOS verfügbar waren. Hauptunterschied war das besser durchdachte
Dateisystem namens FAT (= File Allocation Table).
In der zweiten Version integrierte Microsoft Konzepte aus Xenix, um
Probleme mit den neu aufkommenden Festplatten zu umgehen. Xenix ist ein
UNIX-Abkömmling von Microsoft. Die übernommenen Konzepte ermöglichten
hauptsächlich ein hierarchisches Dateisystem und ein Treiberkonzept für
block-/zeichenorientierte Geräte.
Die dritte Version enthielt Erweiterungen, um über ein Netzwerk Daten von
entfernten Rechnern nutzen zu können (Lan-Manager).
Bei der vierten Version wurde im wesentlichen die Begrenzung der
Festplatten-Kapazität auf mehr als 32 MB pro logischem Laufwerk erweitert.
Daneben wurden hier erstmals 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerke vollständig
unterstützt. Zur Arbeitserleichterung wurde die DOSSHELL als grafische
Oberfläche eingeführt.
Mit der fünften Version versuchte man den knappen Hauptspeicher, der
architekturbedingt auf 640 kB begrenzt war, durch die Einführung von HMA
(High Memory Area) und UMA (Upper Memory Area) etwas zu erweitern. Ab
dieser Version wurde EMS und XMS-Speicher für Prozessoren ab dem i386
direkt unterstützt. Auch die maximale Größe von logischen Laufwerken wurde
auf 2 GB erhöht. Ansonsten enthielt die Version hauptsächlich
Erleichterungen bei der Benutzerführung. Dazu gehörten etwa eine
erweiterte DOS-Shell, ein neuer Editor und eine Online-Hilfe.
In der sechsten Version wurden neben diversen Detailverbesserungen der
bestehenden Konzepte und dem Hinzufügen verschiedener Fremdprodukte keine
wesentlichen Veränderungen mehr vorgenommen. Erwähnenswert ist höchstens
noch DoubleSpace (später DriveSpace), mit dem es möglich wurde, Daten ohne
zusätzliche Maßnahmen komprimiert auf der Festplatte zu speichern und
damit bis zu 50 Prozent Speicher zu sparen.
|
| Version |
Ausgabedatum |
Funktionen |
| QDOS 0.1 |
August 1980 |
erste Version für eine S100-Steckkarte mit 8086-Prozessor von
Seattle Computer Products; kennt bereits FAT |
| QDOS 0.2 |
August 1980 |
identisch zur Version 0.1, aber jetzt mit dem provisorischen
Zeileneditor edlin, der eigentlich nur als Übergangslösung
gedacht war |
| 86-DOS 0.3 |
Dezember 1980 |
Umbenennung in 86-DOS; erste von Microsoft lizenzierte Version |
| 86-DOS 1.0 |
April 1981 |
diese Version war MS-DOS 1.0 schon sehr ähnlich |
| 86-DOS 1.14 |
Juli 1981 |
Microsoft kauft für 50.000 US-$ alle Rechte an 86-DOS (und erhält
80.000 US-$ von IBM für MS-DOS und MS Basic) |
| MS-DOS 1.0 |
12. August 1981 |
für den ersten IBM PC; einseitige 160 KB-Disketten |
| MS-DOS 1.1 |
Mai 1982 |
doppelseitige Disketten mit 360 KB; kleine Fehlerbereinigung |
| MS-DOS 1.25 |
August 1982 |
erste Version für alle IBM-kompatiblen PC; Unterverzeichnisse |
| MS-DOS 2.0 |
März 1983 |
Version für PC XT mit Festplatte (10 MB); in weiten Teilen neu
geschrieben; Unterverzeichnisse; ladbare Gerätetreiber |
| MS-DOS 2.1 |
Oktober 1983 |
Version für IBM PC junior und tragbaren PC; internationale
Zeichensatz-Varianten |
| MS-DOS 2.11 |
1983 |
Verschiedene PC-Hersteller bieten die Version 2.1 später als
Version 2.11 an |
| MS-DOS 3.0 |
August 1984 |
Version für PC AT; HD-Disketten mit 1,2 MB; größere Festplatten
(20 MB) |
| MS-DOS 3.1 |
März 1985 |
erste Netzwerkunterstützung; Speichernutzung oberhalb 640 KB |
| MS-DOS 3.2 |
Dezember 1985 |
Disketten mit 3½-Zoll-Laufwerken mit 720 KB |
| MS-DOS 3.21 |
|
OEM-Version von Grid |
| MS-DOS 3.3 |
April 1987 |
PS/2-Unterstützung; 1,44 MB 3,5-Zoll-Disketten; Batch-Dateien |
| MS-DOS 3.31 |
1988 |
OEM-Version von Compaq; Festplattenpartitionen mit mehr als 32 MB |
| MS-DOS 4.0 |
Juli 1988 |
erste MS-DOS-Shell; EMS-Speicher-Unterstützung;
Festplattenpartitionen mit mehr als 32 MB |
| MS-DOS 4.01 |
November 1988 |
Fehlerbereinigte Version |
| DR-DOS 3.41 |
Juli 1989 |
erste erfolgreiche Konkurrenz zu MS-DOS; erweiterte
Speichernutzung; Passwortschutz |
| DR-DOS 5.0 |
Juni 1990 |
XMS-, EMS-, HMA-Speichermanagement (DOS-Extender); Protected Mode;
Festplattenbeschleunigung; serielle Rechnerkopplung |
| MS-DOS 5.0 |
Juni 1991 |
Verbessertes Speichermanagement (XMS-DOS-Extender); Taskswitching;
Online-Hilfe; Texteditor; verbesserte MS-DOS Shell |
| DR-DOS 6.0 |
August 1991 |
Online-Datenträgerkomprimierung |
| MS-DOS 6.0 |
März 1993 |
Virenschutz; Rücklöschungen; Festplatten-Defragmentierung;
automatisierte Speicheroptimierung; Backup; serielle Datenübertragung;
Boot-Menü für unterschiedliche Systemkonfigurationen; CD-ROM-Laufwerke |
| MS-DOS 6.10 |
1993 |
PCMCIA-Unterstützung; Streamer-Backup; Online-Datenkomprimierung |
| MS-DOS 6.20 |
November 1993 |
Verbesserte Online-Datenträgerkomprimierung; automatische
Korrektur von Datenträgerfehlern; |
| MS-DOS 6.21 |
März 1994 |
Online-Datenträgerkomprimierung wegen Urheberrechten entfernt |
| MS-DOS 6.22 |
April 1994 |
letzte echte Version; Festplattenoptimierung; andere
Online-Datenträgerkompression |
| MS-DOS 7.0 |
September 1995 |
DOS ist nur noch ein Windows 95-Unterbau und kein selbständiges zu
erwerbendes Betriebssystem mehr, ist aber ohne Windows voll
funktionsfähig; lange Dateinamen |
| MS-DOS 7.10 |
1996 |
ab Windows 95B mit neuem Dateisystem FAT32 für Partitionen über 4
GB; leistungsfähigstes DOS |
| MS-DOS 8.0 |
Ende 1999 |
Bestandteil von Windows ME; Einschränkung der Möglichkeiten |
Probleme von MS-DOS
Bei der Einführung neuer Intel-Prozessoren wurde von Intel immer darauf
geachtet, dass die Prozessoren ihre Arbeit in einem Modus verrichten, der
sich kompatibel zu einem 8088-/8086-Prozessor verhält. Dieser Modus wird
Realmode genannt und ist auch noch bei aktuellen Pentium-4 Prozessoren
enthalten.
Im Realmode kann maximal 1 MB des Arbeitsspeichers verwendet werden. Durch
die Aufteilung des Arbeitsspeichers in Speicher für das Betriebssystem und
Speicher für Hardwarekomponenten sowie das BIOS steht MS-DOS und den unter
MS-DOS laufenden Applikationen ein maximaler Hauptspeicher von 640 kB zur
Verfügung. Diese Beschränkung des Arbeitsspeichers wurde im Laufe der Zeit
immer mehr zu einer problematischen Hürde, die mittels eines aufwendigen
Speichermanagements, beginnend mit der Version 5, teilweise aufgehoben
wurde.
Auch die Verwaltung von immer größer werdenden Festplatten führte MS-DOS
immer wieder an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit. Die maximal
unterstützte Kapazität von Festplattenpartitionen musste bei jeder neuen
Version des Betriebssystems erhöht werden. Problematisch war auch das für
Disketten entwickelte FAT-Dateisystem (FAT12). Dieses war für Disketten
mit einer anfänglichen Kapazität von 360 kB entwickelt worden und war für
die Verwaltung von Festplatten ungeeignet. Später wurde immer wieder die
maximale Kapazität der Datenträger erhöht (FAT16) und unter Windows 95
(MS-DOS 7) lange Dateinamen unterstützt. Mit Windows 95B (MS-DOS 7.10) kam
die Einführung des neuen Dateisystems FAT32, das Laufwerksgrößen bis
mindestens 32 GB adressieren konnte. Die strukturellen Einschränkungen
wurden bis zum Ende der MS-DOS-Ära mit MS-DOS 8.0 (Windows ME) stetig
erweitert, aber Grenzen nicht beseitigt. Dies führte dazu, dass MS-DOS und
andere DOS zur jeweiligen Höchstgrenzen-Kompatibilität zu große
Datenträger ausschließlich partitioniert verwenden konnten.
|
Häufige und wichtige Befehle
Der Kommandozeileninterpreter 'command.com' versteht folgende wichtige
Befehle (interne Kommandos):
cd {verzeichnis} |
Wechselt in das angeführte Verzeichnis |
cd .. |
Wechselt in das nächsthöhere Verzeichnis |
cd \ |
Wechselt in das Stammverzeichnis des ausgewählten Laufwerks |
cls |
Bildschirm leeren |
copy {von} [nach] |
Kopiert Dateien |
copy con [dateiname] |
Kleiner Dateieneditor, der über die Kommandozeile funktioniert.
Erlaubt das Editieren und Erstellen von kleineren Dateien. |
echo [parameter] |
Befehl, der eine Meldung ausgibt, z. B. echo Test.
Die Option off kommt oft in Batch-Dateien vor und blendet
die verwendeten Befehle aus. |
del {datei} bzw.
erase {datei} |
Löscht Dateien
|
dir [/p/w/s] |
Zeigt Dateien im gegenwärtigen oder einem angegebenen Verzeichnis.
Mit /p wird nach Füllen des Bildschirmes eine Pause der
Auflistung der Dateien gemacht, bis eine beliebige Taste gedrückt
wird. Die Option /w erlaubt eine Auflistung des
Verzeichnisinhaltes in Spaltenform ohne Dateigröße und Datum, und der
Parameter /s erlaubt die Suche nach einer Datei (Bsp.
dir *.txt /s sucht alle txt-Dateien im aktuellen
Verzeichnis und in allen Unterverzeichnissen). |
exit |
Schließt die Eingabeaufforderung und kehrt ins aktuell laufende
Programm zurück (funktioniert nur, wenn die Eingabeaufforderung von
einem anderen Programm gestartet wurde). In Windows entspricht das dem
Schließen des DOS-Fensters. |
md {name} |
Erstellt ein Verzeichnis |
path [[=]wert] |
Gibt den Wert der Umgebungsvariablen PATH aus
beziehungsweise weist ihn neu zu. Die PATH-Variable
enthält eine Liste von Unterverzeichnissen, in denen nach Befehlen
gesucht wird, wenn diesen kein Pfad explizit vorangestellt wurde.
Z. B. erlaubt Path=c:\windows\command, von jedem
Verzeichnis aus unter Windows 95 und Windows 98 aller externen
DOS-Befehle zu benutzen. |
prompt [parameter] |
Befehl, um die Anzeige der Kommandozeile zu verändern. Bei frühen
DOS-Versionen musste die Anzeige mit prompt $p$g
konfiguriert werden, um die ständige Anzeige des aktuellen
Unterverzeichnisses einzuschalten. |
rd {name} |
Löscht ein leeres Verzeichnis |
ren {name}
{neuer name} |
Umbenennung einer Datei |
set [variable[=wert]] |
Gibt die angegebenen Umgebungsvariablen aus bzw. weist ihr einen
neuen Wert zu |
type {dateiname} |
more ein, stoppt die Anzeige, wenn der Bildschirm voll ist. |
ver |
Ausgabe der verwendeten DOS-Version |
Wird kein internes Kommando eingegeben, so durchsucht der Interpreter
das aktuelle Verzeichnis beziehungsweise die in der Umgebungsvariablen
PATH angegebenen Verzeichnisse nach einem Programm und führt es aus.
Verhält sich dieses Programm wie ein Kommando, das heißt macht es Ausgaben
auf dem Bildschirm und beendet es sich anschließend, so bezeichnet man es
als externes Kommando. Zu diesen externen Kommandos gehören:
chkdsk |
Prüft ein Laufwerk und zeigt eine Übersicht über dessen Belegung
an. |
date |
Ausgabe und Korrektur des Systemdatums |
deltree {verzeichnis} |
Löscht Verzeichnis inklusive aller enthaltenen Dateien und
Unterverzeichnisse rekursiv. |
diskcopy {Quelle} [Ziel] |
Kopiert eine ganze Diskette Sektor für Sektor |
doskey |
Hilfsprogramm, das alle während der Sitzung eingegebenen Befehle
speichert. Die früheren Befehle können mit den Cursortasten angesehen,
editiert und nochmals verwendet werden (sehr praktisch vor allem bei
langen Befehlen). |
edit [dateiname] |
Editieren von Textdateien (ab DOS 5.0) |
fc |
Dateivergleich. Zeigt Unterschiede zwischen Dateien. |
find |
Durchsucht Dateien nach einer Zeichenfolge. |
fdisk |
Zur Partitionierung von Festplatten |
format {laufwerksbuchstabe} |
Formatiert ein Laufwerk |
help |
Zeigt die Hilfe mit weiteren Befehlen an. Ab DOS 6 ein
hypertext-orientiertes System, vorher (DOS 5) eine Auflistung der
Befehle |
keyb [parameter] |
Erlaubt die Umstellung der Ländertastaturten. Mit dem Parameter
gr kann man auf die deutsche Tastatur umstellen. |
more [dateiname] |
Gibt den Inhalt der angegebenen Datei oder der Standardeingabe
Seitenweise aus. |
move {von} [nach] |
Verschiebt Dateien (erst ab DOS 6) |
mem |
Zeigt die Größe des belegten und noch freien Arbeitsspeichers im
System an. |
print [dateiname] |
Drucken einer Datei |
sort |
Gibt die Eingabe sortiert aus. Leistungsfähig (DOS 7.10). |
time |
Ausgabe und Korrektur der Systemzeit |
tree [Verzeichnis] |
Zeigt Verzeichnisstruktur an. Wenn man kein Verzeichnis angibt,
wird das aktuelle genommen. |
sys {laufwerksbuchstabe} |
Installiert die DOS-Systemdateien auf dem angegebenen Laufwerk |
undelete |
Möglichkeit, eventuell gelöschte Dateien wiederherzustellen,
jedoch nicht bei allem MS-DOS-Versionen standardmäßig verfügbar. |
xcopy {von} [nach] |
Weiterentwicklung des copy-Befehls mit mehr Optionen |
Die Funktionsweise vieler Kommandos kann mit Parametern (auch
Schaltern genannt) beeinflusst werden, die mit dem Schrägstrich („slash“)
eingeleitet werden. Die Aufrufsyntax der einzelnen Befehle wird
üblicherweise ausgegeben, wenn als Parameter /? übergeben
wird.
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|